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In unserer Fachabteilung werden Patientinnen und Patienten der Chirurgie versorgt. Hierfür verfügt die zur Abteilung gehörende Station 1 verfügt insgesamt über 20 Betten, in denen Patientinnen und Patienten bestmöglich und rund um die Uhr betreut werden.
Unsere chirurgischen Expertinnen und Experten führen Eingriffe am gesamten Körper mit großer Erfahrung und wann immer möglich durch sanfte minimal-invasive Technik durch.
Die Station für Chirurgie finden Sie im Erdgeschoss unserer Klinik.
Neben den normalen Patientenzimmern steht auch ein Wahlleistungszimmer zur Unterbringung von Selbstzahlern, Personen mit einer Zusatzversicherung und Privatpatientinnen und -patienten zur Verfügung.
Wir behandeln alle Formen von Eingeweidebrüchen wie Bauchwandbrüchen, Nabelbrüchen und Leistenbrüchen mit großer Erfahrung.
Für die hohe qualitative Betreuung und Nachversorgung unserer Patientinnen und Patienten wurden wir mit dem Siegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ der Deutsche Herniengesellschaft (DHG) ausgezeichnet. Mit Dr. med. Rudolf Goller gehört zudem ein mehrfach ausgezeichneter und erfahrener Hernienchirurg zum Team.
Ist eine medikamentöse Therapie einer Schilddrüsenüber- oder -unterfunktion nicht erfolgreich oder besteht der Verdacht auf einen bösartigen Knoten, können Teile der vergrößerten Schilddrüse oder die gesamte Schilddrüse in unserer Abteilung chirurgisch entfernt werden. Um den wichtigen Stimmbandnerv nicht zu beschädigen, führen unsere Chirurginnen und Chirurgen diese Eingriffe unterstützend mit dem sogenannten Neuromonitoring durch. Dabei kann während der Operation durchgängig die Funktion des Nervs beobachtet und einem Schaden vorgebeugt werden.
Ob eine Schilddrüsenoperation notwendig ist, klären wir nach einer eingehenden Untersuchung und im Beratungsgespräch.
Wir führen notwendige Operationen bei verschiedenen akuten oder chronischen Erkrankungen durch bei:
Wann immer möglich wenden unsere Chirurginnen und Chirurgen minimal-invasive Techniken, die sogenannte Schlüssellochchirurgie, an.
Dabei werden dünne Operationsinstrumente durch kleinste Hautschnitte in den Körper eingeführt. Dies verbessert die Heilung nach dem Eingriff, verkürzt die Krankenhausverweildauer und reduziert die Schmerzen.
Die Refluxkrankheit ist ein krankhaft gesteigerter Rückfluss von saurem Magensekret in die Speiseröhre. Dort kommt es zu Entzündungen und in seltenen Fällen auch zu tumorösen Veränderungen.
Verantwortlich hierfür ist ein nicht funktionierender Verschlussmechanismus zwischen Magen und Speiseröhre. Patienten mit einer Refluxkrankheit leiden unter Sodbrennen und Schmerzen hinter dem Brustbein.
Nach eingehender Diagnostik durch eine Gastroskopie und pH-Metrie entwickeln wir mit den Betroffenen zusammen ein individuelles Therapiekonzept.
Falls eine medikamentöse Therapie nicht die gewünschte Beschwerdefreiheit bringt, führen unsere chirurgischen Experten sogenannte Anti-Reflux-Operation mit dem Ziel durch, den Rückfluss von saurem Magensekret in die Speiseröhre zu verhindern. Hierbei wenden unsere Chirurgen minimal-invasive Techniken, die sogenannte Schlüssellochchirurgie, an. Dabei werden dünne Operationsinstrumente durch kleinste Hautschnitte in den Körper eingeführt. Dies verbessert die Heilung nach dem Eingriff, verkürzt die Heilungsdauer und reduziert die Schmerzen.
Ist die operative Entfernung eines bösartigen Tumors notwendig, da er durch andere Verfahren (Chemotherapie, Bestrahlung u. ä.) nicht behandelt werden konnte, werden die Chirurginnen und Chirurgen unserer Klinik bei der Versorgung hinzugezogen.
Alle Ärztinnen und Ärzte unserer Klinik treffen sich regelmäßig zur sogenannten Tumorkonferenz. Dabei werden die Krebserkrankungen der Patientinnen und Patienten von Medizinerinnen und Medizinern aus verschiedenen Fachbereichen gemeinsam besprochen und eine optimale Handlungsstrategie entwickelt. Patientinnen und Patienten können sich daher sicher sein, dass ihnen bei uns die jeweils bestmögliche Therapie zuteilwird.
Je nach Art, Größe und Lage des Tumors findet die Entfernung minimal-invasiv (durch „Schlüssellochchirurgie“) oder durch eine offene Operation statt. Über das Vorgehen informieren wir Sie im Vorfeld. Das entfernte Gewebe wird nach dem Eingriff einer Laboruntersuchung unterzogen. Dies stellt sicher, dass sämtliche Tumorzellen entfernt wurden.
Bei diesen Krebserkrankungen bieten wir eine operative Entfernung an:
In unserer chirurgischen Abteilung bieten wir Betroffenen die komplette Behandlung des diabetischen Fußes.
Dazu zählen:
Ob nach Operationen oder durch Verletzungen der Haut: Wenn Wunden nicht heilen und chronisch werden, kann dies schwerwiegende Folgen haben. Unser Team steht Betroffenen und deren Angehörigen sowie Betreuungseinrichtungen mit großer Expertise zur Seite.
Leiter der Sektion Allgemein- und Viszeralchirurgie
Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie
Fachärztin für Chirurgie und Viszeralchirurgie
Leiter der Sektion Unfallchirurgie
Facharzt für Viszeralchirurgie
Facharzt für Allgemeinchirurgie
Assistenzärztin
Assistenzarzt
Anke Stübe
Chefarztsekretärin
Erreichbarkeit: Mo bis Fr 7:00–15.00 Uhr
03923 739 174
03923 739 293
anke.stuebe@gz-zerbst.de
Susan Müller
Stationsleiterin
03923 739 80311
mittwochs 13:00–15:00 Uhr